Über uns

STUBE steht für Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Willkommen sind aber natürlich auch Studierende aus Europa, die an entwicklungspolitischen Fragestellungen und Menschen aus anderen Kontinenten Interesse habe. STUBE Westfalen begann mit einem Seminar zum Thema angepasste Technologien im Jahre 1987. Die ESG Bochum konstruierte gemeinsam mit der ESG Dortmund ein 10 Meter großes Windrad für die Ev. Bildungstätte Hagen-Berchum. Es sollte Strom für die Beleuchtung des Fußballplatzes erzeugen. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Heute sind wir sieben ESGn, die sich zur STUBE Westfalen zusammengeschlossen haben und wir tragen seither gemeinsam die STUBE-Arbeit. Die Stube Koordinatorin ist Sabine Fleiter (ESG Dortmund) Das STUBE Programm ist ein fester Bestandteil der westfälischen ESG-Arbeit und ermöglicht den Gemeinden Raum für globales Lernen. Hier fließen die unterschiedlichen Erfahrungen und Biographien junger Menschen zusammen und sind Grundlage des alltäglichen Dialoges über Gesellschaft, Religion und Kultur. STUBE Westfalen ist deshalb Teil der Bildungsarbeit der Ev. Kirche von Westfalen an den Hochschulen.

17 Ziele für eine gerechte Welt

17 Ziele für eine gerechte Welt Mit den Seminarangeboten trägt STUBE zu einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung bei. Mit der Entwicklung von Handlungsperspektiven und der Ermutigung zur politischen Verantwortungsübernahme ist STUBE auch ein Programm der Transformativen Bildung. Soziale Ungerechtigkeit, Verletzung von Menschenrechten, Erderwärmung, Artensterben, Klimakatastrophen, Kriege, – die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. STUBE bedeutet, Menschen dazu zu empowern, nicht wegzuschauen, sondern gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Daher setzen wir uns für die sozial-ökologische Transformation ein und richten unsere Themen an den 17 universell gültigen Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen aus.